Seiten, Beiträge, Kategorien, Tags in WordPress – Das solltest Du darüber wissen

Wenn Du eine WordPress Website oder einen WordPress Blog betreibst, bist Du sicher schon über die Begrifflichkeiten Seiten, Beiträge, Kategorien oder Tags gestolpert.

Sicherlich nutzt Du auch den ein oder anderen Bereich bereits auf Deinem Blog und setzt diesen ganz selbstverständlich ein.

Vielleicht ist Dir aber der genaue Unterschied noch nicht so ganz klar. Dann habe ich hier eine Übersicht über die einzelnen Bereiche und wann Du diese am besten nutzt.

 

Was ist eine Seite in WordPress?

Seiten sind für Inhalte gedacht, die sich selten oder gar nicht ändern (z.B. Impressum oder Über mich). Man spricht bei Seiten auch von statischem Inhalt.

 

Was ist ein Beitrag in WordPress?

Für aktuelle Inhalte arbeitest Du über den Bereich Beiträge. Diese verhalten sich im Gegensatz zu Seiten dynamisch. Dein Blog zeigt so in der Standardeinstellung Deine aktuellen Beiträge auf der Startseite an. Da sich diese Startseite immer an den aktuellen Beiträgen orientiert, kannst Du den Bereich Beiträge auch gut für Pressemeldungen, Rezepteregister oder eine Übersicht Deiner Filmsammlung einsetzen.

 

Was ist eine Kategorie in WordPress?

Mit Kategorien lassen sich Deine Beiträge in Bereiche beziehungsweise in bestimmte Themen organisieren. Für jeden Beitrag musst Du mindestens eine Kategorie (Du kannst natürlich auch mehrere Kategorien) vergeben. Solltest Du dies vergessen, fällt der Beitrag unter die Standardkategorie Allgemein.

Ein Beispiel: Du schreibst einen Beitrag zum Thema „Eis selber machen“. Dein Blog könnte dann folgende Kategorien haben: „Sahneeis“, „Fruchteis“, „Wassereis“ und „Sorbets“.

So erhältst Du eine schöne Struktur für Deinen Blog. Diese Kategorien kannst Du auch jederzeit in Dein Menü einbinden.

 

Was ist ein Tag (Schlagwort) in WordPress?

Tags sind eine weitere Möglichkeit, Beiträge nach Themen zu organisieren. Während Kategorien meist zu großen Themen erstellt werden, gehen diese Schlagworte meist in die Feingliederung.

Wenn wir beim Beispiel „Eis“ bleiben, kannst Du Deine Beiträge mit „Erdbeeren“, „Zuckerfrei“ oder „Eis ohne kochen“ verschlagworten.

Wenn jetzt jemand Interesse an Erdbeereis – egal ob mit Sahne oder mit Wasser – hat, klickt er auf das Schlagwort und bekommt alle Beiträge mit „Erdbeeren“ angezeigt.

Wichtig: Kategorien und Tag sollten nie gleich sein. Ansonsten ergibt sich eine gewisse Konkurrenz. Dabei weiß Google nicht, ob Kategorie oder Tag für Dich wichtiger sind.

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